30. März 2017 Comments(0)

    Positives Denken und Depression

    Immer schön positiv denken… wie oft hören wir dieses Mantra im Alltag. Hilft es wirklich? Wer immer alles positiv sieht, übersieht Probleme, stellt sich nicht den Herausforderungen des Lebens: Veränderungen und Entwicklungen sind nicht nötig, alles bleibt wie es ist. „Es ist doch eigentlich alles nicht so schlecht!“ Oder etwa doch? So ist es nicht verwunderlich, dass gesteigertes positives Denken mit einem erhöhten Risiko für Depressionen einhergeht. Wer Negatives positiv deutet, boykottiert sich selbst. Ein kritischer Blick hingegen kann Impulse freisetzen! Mehr Informationen dazu finden sie in einer Studie der New York University hier im Orginal oder in diesem deutschen  Text zusammengefasst.